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Katrin aus dem Nachbargarten brachte mir eine Schnegel. Was ich dann las, brachte mich darauf, Euch doch etwas über dieses Tier zu vermitteln.


Wer mag schon gerne Schnecken im Garten?! Diese Monster, die über Nacht das frische Grün von Dahlien, jungen Gemüsepflanzen, Rittersporn und was noch alles abfressen!


Nicht so der oder die Schnegel (der Duden erlaubt beide Schreibweisen)! Wenn Ihr auf so eine Schnecke trefft, schätzt Euch glücklich!

Die Schnegel ernährt sich von abgestorbenen oder welken Pflanzen(teilen), von Pilzen, sogar von toten Tieren, also Aas. An frisches Grün gehen sie so gut wie gar nicht ran. Und: was fast das Wichtigste ist: sie fressen die Gelege von anderen Nacktschnecken, egal wie groß die Eier sind, und überwältigen sogar Nacktschnecken, die so groß sind wie sie und fressen sie dann.

Sie könnte also eine Verbündete sein, im Kampf gegen die anderen Nacktschnecken!

Man kann sie inzwischen sogar kaufen. Es gibt eine Züchterin, die sie vermehrt und versendet. Im Internet zu finden!


Sonst noch wissenswert: Die Schnegel kann bis 20cm lang werden, im Durchschnitt eher 13cm. Sie ist ein Zwitter. D.h. Jede Schnecke hat einen weiblichen und einen männlichen Genitaltrakt. Ich konnte nicht finden, ob sie sich selbst befruchten können. Stattdessen aber ausführliche Artikel über ihr Paarungsverhalten! Schön zu lesen bei Wikipedia.


Sie ist nur nachtaktiv, versteckt sich tagsüber. Auf Grund ihrer Lebensweise sind die Schnegel, besonders im Gemüsegarten, als Nützlinge anzusehen. Wer hätte das gedacht!?


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Die Richtlinien finden Sie als PDF zum nachlesen hier: Richtlinien der Stromgesellschaft



Nadine Lorimer



Stromgesellschaft Flora - Geschäftsführung

Richtlinie zur „Elektrischen Versorgung der Kleingärten“ im Kleingärtnerverein FLORA e.V.

1. Allgemeines

Zwischen den Stadtwerken Hannover AG und dem Kleingärtnerverein FLORA e.V. besteht ein Vertrag für die Versorgung der Kleingartenanlage mit elektrischer Energie aus dem Niederspannungsnetz.

Dieser Vertrag basiert auf den folgenden Grundlagen:

  • Technische Anschlussbestimmungen (T.A.B.)

  • Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit elektrischer Arbeit aus dem Niederspannungsnetz (A.V.B.)

  • Zusätzliche „Richtlinien für die Versorgung von Kleingartenkolonien“, die auf den T.A.B. und A.V.B. basieren.

Diese Bedingungen liegen zur Einsichtnahme bereit.

Der Verein bzw. die Stromgesellschaft gibt diese Bedingungen an jeden einzelnen Garteninhaber weiter, dessen Laube aus dem privaten Versorgungsnetz mit elektrischer Energie versorgt wird. Der einzelne Gartenpächter übernimmt die volle Verantwortung für den Anlagenteil innerhalb seines Gartens, einschließlich des Anschlusskabels bis zur Gartengrenze. Die Wartung und Versorgung des Versorgungsnetzes innerhalb der allgemeinen Vereinsflächen/-wege übernimmt die Stromgesellschaft.

2. Besondere zu beachtende Punkte

2.1 Elektroinstallationsarbeiten:

  • Elektroinstallationsarbeiten dürfen nur von einem bei den Stadtwerken Hannover AG zugelassenen Installateur ausgeführt werden, der von der Geschäftsführung beauftragt wurde.

2.2 Anschluss neuer Lauben:

  • Jede neu installierte Laube muss an das bestehende Versorgungsnetz angeschlossen werden. Vor Beginn der Arbeiten ist die Stromgesellschaft zu informieren. Nach Fertigstellung muss ein Inbetriebsetzungsantrag, gefertigt und unterschrieben vom Installateur, der Stromgesellschaft übergeben werden.

2.3 Verteilerschränke:

  • Die Verteilerschränke beinhalten neben der Messeinrichtung eine Sicherung und einen Fehlerstromschutzschalter. Diese Schränke sind nur für Beauftragte der Stromgesellschaft zugänglich. Bei Störungen ist ein Beauftragter zu kontaktieren. Eine Liste der Beauftragten hängt im Vereinsheim aus.

  • Nachträgliche Installationen in den Unterverteilern oder die Verlegung von Erdkabeln werden durch die Geschäftsführung der Stromgesellschaft festgelegt.

2.4 Strombezugsverhandlungen:

  • Direkte Verhandlungen über den Strombezug können nur mit der Stromgesellschaft geführt werden. Bei Bedarf wird sich die Stromgesellschaft mit den Stadtwerken Hannover AG in Verbindung setzen. Die Stadtwerke sind zuständig für die Übergabestation und die Hauptanschlusssicherungen.

2.5 Anschluss und Leistungsbegrenzung:

  • Jedes Gartengrundstück verfügt über einen 230 V~ Wechselstromanschluss mit einer maximalen Leistungsentnahme von 2000 Watt. Diese Grenze darf nicht überschritten werden.

  • Einschränkungen gemäß T.A.B.: Elektromotoren bis max. 1100 Watt; Verbrauchsmittel mit Phasenanschnittsteuerungen bis max. 1000 Watt.

  • Der Betrieb von eigenen Stromerzeugungsgeräten sowie die Versorgung mehrerer Gartengrundstücke aus einem Anschluss sind nicht zulässig.

2.6 Strommessung und Abrechnung:

  • Die elektrische Arbeit wird in den Wege-Verteilerschränken gemessen und jährlich von der Stromgesellschaft abgelesen und abgerechnet. Innerhalb des Jahres werden Abschlagszahlungen erhoben.

  • Bei den neu installierten Verteilerschränken können Gartenpächter mit einem erworbenen Schlüssel ihren Zählerstand jederzeit prüfen. Bei Altanlagen sind Geschäftsführer oder Wegewarte für die Zählerstandsfeststellung zu kontaktieren.

  • Bei Rückgabe eines Gartens an den Verein wird der Zählerstand durch die Stromgesellschaft ermittelt und abgerechnet.

3. Schlussbemerkungen

Verstößt ein Garteninhaber gegen einen oder mehrere der genannten Abschnitte, die auf dem Vereinsbeschluss vom November 1973 (Schaffung eines vereinseigenen Versorgungsnetzes) beruhen, kann ihm der Elektroanschluss entzogen werden.

Die Entscheidung trifft die Geschäftsführung der Stromgesellschaft in Absprache mit dem Verein.


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Eure Zählerkästen befinden sich in den grünen Elektrokästen. Hier findet ihr auch Euren FI-Schutzschalter


Die Ablesungen der Zählerstände erfolgt durch die Stromgesellschaft.


Der Abrechnungszeitraum läuft vom 01. Mai eines Jahres bis zum 30. April des Folgejahres. Die Rechnungen sind zum 30. Juni jeden Jahres fällig.

Bitte überprüft nach Erhalt der Rechnungen, ob die Bankdaten noch aktuell sind. Änderungen der Bank / Adressdaten sind unverzüglich mitzuteilen, damit keine weiteren Kosten entstehen.


Elekrogeräte dürfen nur mit einem Anschlusswert von insgesamt 2.000 Watt berieben werden.


Der Betrieb von Geräten für die eigene Stromerzeugung ist nicht zulässig. Ebenso ist es nicht zulässig, mehrere Gartengrundstücke aus einem Anschluß zu versorgen.


Elektroinstallationsarbeiten sind nur von einem bei den Stadtwerken Hannover AG zugelassenen Installateur, der durch die Geschäftsführung beauftragt worden ist, zulässig und auszuführen.


Für die Beseitigung von Schäden, die am unterirdischen Kabel vom Wegeverteiler zur Laube entstehen, hat der Gesellschafter aufzukommen. Die Kosten für die Schadensbehebung ausschließlich am Kabel trägt die StG.


Die Gesellschafterversammlung der Stromgesellschaft findet direkt im Anschluss der Gesellschafterversammlung des Kleingartenvereins statt.


Weitere Informationen findet Ihr in der Richtlinie der „Elektrischen Versorgung der Kleingärten“ im Kleingärtnerverein FLORA e.V.


Ach als PDF zum nachlesen: Regeln der Stromgesellschaft


Nadine Lorimer

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